Gutachten zu Nutzen und Risiken von Spikevax®, dem modRNA-COVID-19-Impfstoff von Moderna

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Gutachten zu Nutzen und Risiken von Spikevax®, dem modRNA-COVID-19-Impfstoff von Moderna

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Version 1.1, 29. November 2024
263 Seiten, 73 Abbildungen, 65 Tabellen, 203 Referenzen.
Empfehlungen
1. Die Zulassung von Spikevax muss unverzüglich zurückgezogen werden. Jede weitere Impfung muss vermieden werden. Die Gründe, die jeweils schon einzeln für diese Empfehlung ausreichen, sind:
•    Die entscheidende Zulassungsstudie mRNA-1273-P301 hatte katastrophale Mängel in der Genehmigung, Durchführung, Überwachung und Dokumentation.
•    Die mangelhafte Überwachung dürfte es Moderna, wie parallel auch Pfizer, erlaubt haben, Sicherheitsdaten, vor allem Todesfälle und schwerwiegende Ereignisse, zu vertuschen oder sonst wie zu manipulieren.
•    Die Wirkung des Impfstoffes beruht wahrscheinlich auf einer betrügerischen Störung des RT-PCR-Tests. Dementsprechend hatten diese Impfungen keinen oder allenfalls einen marginalen Effekt auf die Symptomatik von Atemwegserkrankungen. Schon von daher kann kein klinisch-relevanter Nutzen vorliegen.
•    Trotz der wahrscheinlich zu Gunsten von Spikevax verfälschten Sicherheitsdaten und trotz der betrügerischen Wirksamkeitsvariablen konnte in der Studie nie ein Nutzen gezeigt werden, sondern vielmehr definitiv ein negativer Nutzen oder „Unnutzen“. Auf dieser Basis wird eine Nutzen-Risiko-Bewertung unsinnig.
•    Nimmt man die Hersteller-Definition von Wirksamkeit, dann hatte die Impfung keine nachhaltige Wirksamkeit. Bereits nach rund 6 Monaten wird die Wirkung irrelevant, spätestens nach 12 Monaten wird sie negativ, d.h. sie erhöht sogar die Infektanfälligkeit. Dies gilt auch bzw. noch mehr für die Booster-Impfungen.
•    Die Impfungen sind zweifellos mit einem akut erhöhten Sterberisiko verbunden.
•    Die Impfungen sind offensichtlich auch mit einem langfristig erhöhten Sterberisiko verknüpft.
•    Die Impfungen verursachen mannigfaltige schwerwiegende Nebenwirkungen. Viele dieser Nebenwirkungen führen zu andauernden Behinderungen.
•    Offensichtlich verursachen diese Impfungen langfristig eine erhöhte Infektanfälligkeit.
•    Die Impfungen verursachen offensichtlich eine Beeinträchtigung der Fertilität. Dieser Effekt erscheint nachhaltig zu sein.
2. Da alle späteren Zulassungen von angepassten Spikevax-Versionen sich auf die ursprüngliche Zulassung beziehen, müssen auch diese unverzüglich zurückgenommen werden.
3. Ebenso bezieht sich die Forderung nach Rücknahme der Zulassung auch auf solche für Jugendliche, Kinder und Kleinkinder, da auch diese sich auf die ursprüngliche Zulassung beziehen.
4. Wegen des Vorsatzes, d.h. den Manipulationen in der Studie mRNA-1273-P301 sowie der Wirkung des Impfstoffes, die auf einer betrügerischen Hemmung des RT-PCR-Tests beruht, ist krimineller Antrieb bei all diesen Machenschaften gegeben. Deshalb müssen alle Vereinbarungen von Regierungen mit den Herstellern für null und nichtig erklärt werden. Die Herstellerhaftung muss wieder vollumfänglich aufleben.

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